Geschichte & Philosophie
der Tischlerei Schönegger
1965 macht sich der
Tischlermeister Alois Schönegger mit einem kleinen
Tischlereibetrieb selbstständig und legt somit den Grundstein
für die Entwicklung des heutigen Unternehmens.
Bis 1982
befindet sich der Sitz der Tischlerei noch in Vierschach, bevor
der Betrieb schließlich in die neuen Räumlichkeiten nach
Innichen umzieht. Das erweiterte Platzangebot und moderne
Maschinen gewährleisten optimale Arbeitsabläufe und ermöglichen
es die zunehmende Nachfrage zu bewältigen. Mittlerweile leiten
Schönegger’s Söhne Roland und Elmar die Geschicke des Betriebes
und führen die Tischlerei in
Innichen, Hochpustertal ganz im Sinne ihres Vaters weiter
– mit großem Hang zur Tradition, aber auch einem ausgeprägten
Gespür für das Moderne.
Heute fertigen kompetente und motivierte Mitarbeiter an
modernen Arbeitsplätzen hochwertige Komponenten für den
Innenausbau,
Haus- und Innentüren,
traditionelle Stuben und
Massivholzeinrichtungen. Die
Kundenpalette ist dabei breit gefächert und reicht vom
Geschäftsinhaber zum Hotelier, von der Privatperson bis zur
öffentlichen Hand. Trotz zahlreicher Neuerungen und dem
Bestreben ständig am Puls der Zeit zu bleiben, hat sich an der
Philosophie der Tischlerei Schönegger in Innichen nichts geändert.
Damals wie heute überzeugt der
Betrieb mit qualitativ hochwertigen Leistungen,
handwerklichem Können und
maßgeschneiderten Lösungen,
die sich den Kunden und ihren individuellen Vorstellungen
anpassen.
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